ãAls
Kirchenbeirat mšchte ich mich an organisatorischen Dingen beteiligen und die
GemeindekirchenrŠte unterstŸtzen
- dann freue ich mich darauf,
dass unser Sohn Bastian im FrŸhjahr konfirmiert wirdÒ
ãMein schšnstes Erlebnis mit der
Kirche: dabei denke ich an das
Krippenspiel vom letzten Heiligen Abend. Die natŸrliche und einfache Art der
AuffŸhrung der Weihnachtsgeschichte von den Kindern durch ErzŠhlung und
musikalische Umrahmung hat alle Herzen erreicht.Ò
Bettina
Lindenau, Zieko, Jahrgang 1963,Laborantin
ãAls
Kirchenbeirat will ich mich fŸr die Belange unserer Kirche einsetzen mit Mund
und Herz und HŠnden.Ò
ãMein schšnstes Erlebnis mit der Kirche: die Zeit der WendeÒãWas ich nicht will: - nein ich will – noch so viel
tun, so Gott will.Ò
Hans-JŸrgen Peters, DŸben,
Jahrgang 1947, E-Monteur
ãAls Kirchenbeirat will ich mich
vor allen Dingen um die Kinder kŸmmern und um die €lteren
(Gemeindenachmittag).Ò
ãMein
schšnstes Erlebnis mit der Kirche:
die Taufe meiner EnkeltochterÒ
ãWas ich
nicht will: Zerstrittenheit,
dass jeder nur an seinen Ort denkt.Ò
Brigitte
Schneider, Klieken, Jahrgang
1953, Kšchin.
ãAls
KirchenŠlteste will ich,
- eine
lebendige Gemeinde, in der sich jeder Einzelne mit seinen FŠhigkeiten und
Begabungen einbringt.
- neue,
junge Leute neugierig und aufmerksam auf unsere Hoffnungsgemeinde machen. FŸr
2006 oder 2007 wŠre ein Glaubensseminar schšn
- mein Amt
verantwortungsvoll ausŸbenÒ
ãMeine
schšnsten Erlebnisse mit der Kirche:
- SOLA 2000, ( Kinder fŸr Gott begeistern)
- unsere Hochzeit und die Taufe von Adrian
- Gemeindefest 2004 Juni (mit Tombola)
- Freizeit in Friesau, der Beginn meines Christ seins (ãGemeinschaft untereinanderÒ)Ò
ãWas ich
nicht will: Dass unsere
Gemeinde stehen bleibt. (Das alles wie gehabt lŠuft. Wir brauchen neue Ideen,
um somit zukunftsorientiert handeln zu kšnnen.Ò
Doreen Staritz, Luko, Jahrgang 1979
Einzelhandelskauffrau
ãAls Kirchenbeirat will ich Gemeinde unterstŸtzen und in
kirchlichen Angelegenheiten stets mitwirken, Probleme mit bewŠltigenÒ
ãMein
schšnstes Erlebnis mit der Kirche: EinfŸhrung zur Konfirmation, Jugendfreizeit
in der Schweiz und andere, Hochzeit 2004 mit einer wunderschšnen PredigtÒ
ãWas ich nicht will: UneinigkeitÒ
Claudia
Kielholz, DŸben, Jahrgang 1981, Industriekauffrau
ãAls
KirchenŠlteste will ich mit dafŸr sorgen, dass durch neue Ideen unsere Kirche
fŸr junge Menschen noch attraktiver wird, aber auch mit dafŸr sorgen, dass
bestehende Traditionen gewahrt werdenÒ
ãMein
schšnstes Erlebnis mit der Kirche:
Das war unsere Teilnahme am Chortreffen in der Stiftskirche in Gernrode,
350 SŠnger vereint bei kirchlichen GesŠngen, welch ein Erlebnis und Genus!Ò
ãWas ich
nicht will: Das es in
nŠchster Zeit grš§ere VerŠnderungen in der Hoffnungsgemeinde gibt und wir auf
unsere Familie des Pfarrers verzichten mŸssen.Ò
Margot
Dietrich, geb. Mšbius, Buro, Jahrgang 1949,Diplom …konom
ãAls
Beirat will ich,
¯
dass die Kirchengemeinde weiter zusammen wŠchst,
damit aktive Gemeindearbeit gestŠrkt wird;
¯
den christlichen Glauben vertiefen und auch Anderen
ÇglaubhaftÈ machen;
¯
den Gemeindegliedern Ansprechpartner fŸr
kirchliches Leben in unserer Gemeinde sein und Interesse wecken.Ò
ãMein schšnstes Erlebnis mit der
Kirche: Frauenabende, Singkreis, Gemeindefeste begehbarer AdventskalenderÒ
ãAls
Kirchenbeirat will ich:
¯ UnterstŸtzung
des Gemeindekirchenrates bei der Umsetzung seiner Aufgaben.
¯ meine
Arbeit als Rendant gewissenhaft und termingetreu ausfŸhren.
ãMein schšnstes Erlebnis mit der
Kirche: Die Teamarbeit im Gemeindekirchenrat und daraus erwachsene VerŠnderung
im kirchlichen Alltag wie Begegnungsgottesdienst, anderer Gottesdienst,
Gebetstage usw., das hei§t der Zusammenhalt allerÒ
ã Als
KirchenŠltester will ich,
- dass wir gemeinsam akzeptable Entscheidungen als Gemeindekirchenrat treffen, die uns tragen
- dass wir auf uns neugierig machen
- dass diese Bezeichnung ãKirchenŠltesteÒ modernisiert
wird, da wir zum GlŸck auch junge Menschen fŸr diese verantwortungsvolle Arbeit
haben
Mein schšnstes Erlebnis mit der
Kirche:
ãEinÒ besonderes Ereignis kann ich gar nicht anfŸhren. FŸr
mich sind schšne Erlebnisse mit Veranstaltungen verbunden, bei denen viele
Menschen aktiv mitgestalten – Frauenabende, Gemeindefeste, Kirchenratsveranstaltungen,
Singkreis; Kirche steht fŸr mich immer als Begriff fŸr das miteinander Umgehen,
Beten, Erleben.
Was ich nicht will: - dass die Arbeit auf wenige Schultern abgeladen wird
-
dass
wir irgendwann ohne Pfarrer in unserer Gemeinde leben mŸssen
Sabine Pest, Buko, Jg. 1959, Dipl.-Agr.-Ing.
Als
KirchenŠltester mšchte ich:
- der
Gemeinde mit meinen FŠhigkeiten (Gaben) dienen
-
unseren Pastor in seiner TŠtigkeit stŸtzen
-
mithelfen, dass unsere Gemeinde zukunftsfŠhig bleibt
Mein schšnstes Erlebnis mit der ãKircheÒ:
Ich habe viele schšne Erlebnisse. Da gibt es die
Gemeindefeste, die wir fast jedes Jahr haben, die Konfirmandenfahrten, die
Fahrten zur Partnergemeinde nach Friesland (NL). FŸr mich sind schšne
Erlebnisse, wenn sich viele Menschen treffen um Gemeinschaft zu haben. Dazu
gehšren natŸrlich auch unsere Gottesdienste - vor allem solche an denen sich
viele Gemeindemitglieder beteiligen.
Was ich nicht will:
- dass
sich die Gemeindemitglieder aus dem Gemeindeleben raus halten
- dass aus unserer Hoffnungsgemeinde eine hoffnungslose Gemeinde wird
Kai
Eichelbaum, Coswig und DŸben, Jahrgang. 1972
Als KirchenŠlteste will ich:
●
mit dafŸr Sorge
tragen, dass das Motto unserer Gemeinde ãGlauben leben, der begeistertÒ mit
Leben erfŸllt wird
➔
Menschen Mut machen,
sich auf Jesus einzulassen
➔
mich mit meinen
Begabungen einbringen
➔
Gelegenheiten zum gemeinsamen Austausch Ÿber
Glaubens- und Lebensfragen nutzen und schaffen
Mein schšnstes Erlebnis in
unserer Gemeinde gibt es nicht, es gibt viele, zum Beispiel:
●
die gute
Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Begegnungsgottesdienste
●
die Klausur unseres
GKR im letzten Januar
●
viele Freizeiten
Was ich nicht will:
●
dass wir nicht Ÿber
unseren Tellerrand/ Kirchturm hinaus schauen und krampfhaft an Traditionen
festhalten, die uns in unserem Glauben und Leben nicht voran bringen.
Helma Wolter, Wittenberg, Jg. 1967,
KaufmŠnnische Angestellte
Als
KirchenŠltester will ich
- gemeinsam mit den Anderen, die Verantwortung fŸr unsere Hoffnungsgemeinde Ÿbernommen haben, nach Gotteswort leben und es weiter tragen.
- Probleme des Ortes vor
den Rat vertreten und beraten
- die BeschlŸsse den
Kirchenmitgliedern zu erlŠutern
Mein
schšnstes Erlebnis mit der Kirche:
- die Taufe meiner
Kinder, Elbegottesdienst, RŸsten, Feiern unserer Gemeinde
Was ich nicht
will: Unfrieden und ZerrŸttung
in der Gemeinde
Hartmut Ha§, Klieken, JG 1949, Agrotechniker
(Landwirt)